Menschen das Magazin
Menschen das Magazin

Menschen das Magazin

Einspielfilme für das ZDF • 4 Folgen a 11 Minuten

Bei „Menschen – das Magazin“ stehen Menschen mit Beeinträchtigungen im Mittelpunkt. Sie erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten, wie Teilhabe funktioniert und welche gesellschaftlichen Barrieren auf dem Weg zur Inklusion noch überwunden werden müssen.

Dabei sind alle Lebensbereiche im Blick: Arbeit und Beruf, Wohnen, Bildung, Sport und Freizeit etc. Die Sendung befasst sich zudem mit Themen der Kinder- und Jugendhilfe.   Darüber hinaus nimmt sich das Magazin immer wieder sozial relevanter Themen an, wie etwa Armut in Deutschland, und rückt die Lebenssituation von Menschen in den Fokus, die eher am Rande der Gesellschaft stehen.


Menschen das Magazin - Behindert, so what!

Marina, Leo, Zora, Okan, Buddy, Philipp, Rainald und Stephan sind das erste Social Media Team in Deutschland, das ausschließlich aus Menschen mit Behinderung besteht. Für ihre eigenen Kanäle unter dem Namen „Behindert – so what“ erarbeiten sie sich Inhalte rund um das Thema Behinderung. Sie wollen vor allem auf die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigung aufmerksam machen.


Menschen das Magazin - Ich bin Chef

Für viele Menschen mit Beeinträchtigung ist es schwer, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Die Selbstständigkeit ist dann für manche, die sich trauen, der einzige Weg. So auch für Pamela Pabst. Sie ist von Geburt an blind und Strafverteidigerin. Als Chef ihrer eigenen Kanzlei beschäftigt sie zwei Angestellte. Was sie nicht sieht, hört und spürt sie: So hat sich Pabst als Strafverteidigerin einen guten Ruf erarbeite. Jetzt möchte sie junge Menschen mit Beeinträchtigung dazu ermutigen, sich bei ihren beruflichen Zielen nicht einschränken zu lassen.


Menschen das Magazin - Wir wollen helfen

Während des Corona-Lockdowns muss die Arche in Herne schließen. Die Kinder und Familien, die sonst regelmäßig die Einrichtung besuchen, leben in sozial schwachen Verhältnissen. Ohne das Essen in der Arche stehen sie nun vor großen Problemen. Durch Spendengelder der Aktion Mensch kann die Leiterin der Arche, Ines Lork, die Familien weiter mit lebensnotwendigen Gütern versorgen. Auch wenn der Kontakt nur mit viel Abstand möglich ist, möchte sie die Kinder und ihre Familien in der schweren Zeit unterstützen


Menschen das Magazin - Ideen für mehr Teilhabe!

Bei den Maßnahmen im Kampf gegen Corona wird auf die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen meist keine Rücksicht genommen. Wiebke Brinkmann ist an Taubheit grenzend hörgeschädigt. Um mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren, lernte sie früh das Lippenlesen. Durch die Maskenpflicht ist das Mundbild aber nicht mehr zu erkennen – Kommunikation wird so nahezu unmöglich. Sie und ihre Familie suchen deshalb eine Alternative zum gängigen Mund-Nasen-Schutz. Sie finden sie in Hameln bei der Schneiderin Yesim Tuncer, die eine Maske mit Sichtfenster entwickelt hat.